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Entstehung

Das Müttercafe Freising entstand im März 2003 aus einer Idee der Freundinnen Dipl. Päd. Sabine von Garßen und Dipl. Sozialpädagogin Meral Meindl, dass neu gebaute Freizeitheim Tollhaus, auch am Vormittag mit Leben zu füllen.
Meral Meindl, zu dieser Zeit im Erziehungsurlaub, bei der Stadtjugendpflege beschäftigt stellte schnell den Kontakt zur Stadt Freising her. Diese überließ den beiden unbürokratisch die Räumlichkeiten zur Nutzung.
Das Angebot wurde trotz ausschließlicher Mundpropaganda sehr gut angenommen.
Die Besucherzahlen sind seit dieser Zeit ständig angestiegen.
Seit Ende 2006 ergänzte Geburtsvorbereiterin Ute Bormann das Team.
Durch einen Artikel in der Zeitschrift „Kinderkompass „ wurde das Müttercafé einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Daraus folgend bekamen wir einen drastischen Zulauf neuer Eltern und es entstand die Zusammenarbeit mit der Stadträtin und Vorsitzenden der Arbeiter Wohlfahrt, Heidi Kammler. Sie stellte den Kontakt zu verschiedenen Spendern für unser Müttercafé her. Der größte Spender im Moment ist die Flughafengesellschaft München (FMG), die im Rahmen ihres Sponsorings sozialer Einrichtungen, das Müttercafé unterstützt.
Inzwischen gibt es viele Aktivitäten auch außerhalb des MC in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas und der Stadt Freising, wie zum Beispiel: Teilnahme am Sozialbeirat und darüber Teilnahme an internationalem Straßenfest und dem Afrikafest in Freising, sowie Kulturfestival "Mitanand".Außerdem hat das Müttercafé die Initiative "Freising frühstückt" im Amtsgerichtsgarten ins Leben gerufen.

 

 
Müttercafe Freising
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